Erwartet mein Kommen beim letzten Licht des sechsten Tages

Heute feiert Israel Rosh HaShana (deutsch: Kopf des Jahres), das Neujahrsfest, welches auf Jom Teruah (Posaunenfest) gelegt wurde. Beim sogenannten Posaunenfest wird nicht die Posaune, sondern der Schofar geblasen und eigentlich heißt es Fest des Hörnerschalls. Die Bibel (1. Thessalonicher 4,16-17) sagt uns, dass Jesus mit dem Schall der Posaune, besser übersetzt dem Schall des Schofars wiederkommt. Er wird dann auf dem Ölberg (siehe Bild) in Jerusalem als König einziehen (Sacharja 4, 14). 

Die biblischen Feste unterteilen sich in Frühlings- und Herbstfeste. Die Feste des Frühlings stehen für das erste Kommen Jesu als Lamm Gottes und die Erlösung des einzelnen Menschen und haben sich wortwörtlich so erfüllt. Unser König wurde an Passah geopfert, stand am Fest der Erstlingsfrüchte von den Toten auf und sandte zum Pfingstfest den Heiligen Geist.

Die Herbstfeste, beginnend mit Jom Teruah, stehen für das zweite Kommen Jesu, dieses Mal allerdings als Löwe von Juda und für die Erlösung der ganzen Menschheit. Ich bin überzeugt davon, dass er an Jom Teruah wiederkommt. Die Frage ist nur in welchem Jahr. Weiterlesen

Lotta con la Spada-Kurs fertiggestellt

Heute am 453. Jahrestag des Beginn der Großen Belagerung Maltas habe ich den Lotta con la Spada-Kurs vorbereitet und dieser Kurs kann ab jetzt gebucht werden. 

Inhaltlich beschäftigt sich dieser Kurs mit der Italienischen Schwertkampfschule und der unglaublichen Verteidigung Maltas durch wenige Johanniter gegen eine riesige türkische Übermacht.

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70 Jahre Israel

Am 14.05.1948 AD wurde der Staat Israel nach den Qualen des Holocausts (Jeremia 30, Daniel 12, und Matthäus 24, 21+22 ), der zwei Drittel der europäischen Juden ermordete (Sacharja 13,8), an einem Tag neugeboren (Jesaja 66,8und die Juden wurden wieder ins Land Israel gebracht (Hesekiel 37, 11-14). Heute feiern Israel, die Israelis und die Freunde Israels den 70. Geburtstag!

Vor 70 Jahren liefen die letzten Stunden des britischen Mandats für Palästina ab und David Ben Gurion, der Vorsitzende des jüdischen Nationalrats verlas um 16:00h die Unabhängigkeitserklärung. Er sagte: “… die Mitglieder des Nationalrates, als Vertreter der jüdischen Bevölkerung … verkünden hiermit kraft unseres natürlichen und historischen Rechtes und aufgrund des Beschlusses der Vollversammlung der Vereinten Nationen die Errichtung eines jüdischen Staates im Lande Israel — des Staates Israel.“

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Foto von Jesus beweist die Auferstehung

Der Tod und die Auferstehung Jesu Christi sind die zentralen Ereignisse ohne die der christliche Glaube absolut rein gar nichts wert wäre. Heute, etwa 2.000 Jahre später, scheint es für uns nur die Möglichkeit zu geben, dass wir es glauben. Die Antwort, dass es in der Bibel steht überzeugt nicht jeden. Schauen wir uns also an, was die Wissenschaft herausgefunden hat. Dieser Eintrag wird spannender je weiter Ihr lest, das garantiere ich Euch.

Sicherlich würde es uns helfen, wenn wir ein authentisches Bild von Jesus hätten, denn es könnte uns einige Hinweise auf die Auferstehung geben. Legendär ist in diesem Zusammenhang das Grabtuch von Turin, dass das Gesicht Jesu zeigen soll. Inzwischen ist es sogar gelungen, ein 3D-Modell des Körpers herzustellen. Betrachten wir es genauer:

Es gab mehrere Versuche das Grabtuch zu zerstören. Mehrmals wurde es aus Feuer gerettet. Dabei sind Teile verbrannt, die später ersetzt worden sind. Sie sind als markante Dreiecke zu erkennen. Heute wird das Tuch in einem feuerfesten Container mit kugelsicherem Panzerglas für 25 Millionen Dollar aufbewahrt. Ein Computer kontrolliert rund um die Uhr die Temperatur und Feuchtigkeit. Warum wird dieses Tuch so sehr geschützt und warum hat man wiederholt versucht es zu zerstören? Weiterlesen

Wer hat unserer Verkündigung geglaubt?

Wer hat unserer Verkündigung geglaubt? An wem ist der Arm Jahwehs offenbar geworden? Er ist wie ein Trieb vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten. Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet.
Jedoch unsere Leiden – er hat sie getragen, und unsere Schmerzen – er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.
Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen Weg; aber Jahweh ließ ihn treffen unser aller Schuld. Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie das Lamm, das zur Schlachtung geführt wird und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf. Aus Bedrängnis und Gericht wurde er hinweggenommen. Und wer wird über seine Generation nachsinnen? Denn er wurde abgeschnitten vom Lande der Lebendigen.
Wegen des Vergehens seines Volkes hat ihn Strafe getroffen. Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist. Doch Jahweh gefiel es, ihn zu zerschlagen. Er hat ihn leiden lassen. Wenn er sein Leben als Schuldopfer eingesetzt hat, wird er Nachkommen sehen, er wird seine Tage verlängern.
Um der Mühsal seiner Seele willen wird er Frucht sehen, er wird sich sättigen. Durch seine Erkenntnis wird der Gerechte, mein Knecht, den Vielen zur Gerechtigkeit verhelfen, und ihre Sünden wird er sich selbst aufladen. 
Darum werde ich ihm Anteil geben unter den Großen, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und sich zu den Verbrechern zählen ließ. Er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Verbrecher Fürbitte getan.
Jesaja (ca. 700 v. Chr.)
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Nicht nur Jesaja hat den Messias vorausgesagt. Bereits das erste Wort der Bibel tut es:

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Nine Eleven

Für viele ist der 11. September erst seit dem Jahr 2001 AD ein besonderer Tag und sie halten das Datum für einen Zufall. Weit gefehlt. Interessanterweise fallen mehrere historische Ereignisse im Konflikt mit dem Islam auf den 11. September. Sie markieren sehr bedeutende Siege der Christenheit über diesen:

1565 AD: Ende der großen Belagerung Maltas

1609 AD: Vertreibung der Morisken aus Valencia als finalen Abschluss der Reconquista

1683 AD: Ende der Belagerung Wiens durch die Türken

1697 AD: Der Sieg in der Schlacht bei Zenta gegen die Osmanen

Manche dieser Siege haben die Christenheit gerettet und können zurecht als Wunder bezeichnet werden. J Steven Roberts hat sie zusammengefasst und kurz vorgestellt:

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Er ist wirklich auferstanden

Nachdem Rom durch Konstantin christlich geworden war und seine Mutter Reliquien im Heiligen Land gefunden hatte, nahm der Pilgerstrom stark zu. Für die Pilger waren Bethlehem, der Ölberg und natürlich das Grab ganz wichtig. Um Jesus ihre Dankbarkeit und Verehrung zu zeigen, schmückten sie das Grab mit den wertvollen Dingen, die sie bei sich hatte. Ein Bericht aus jener Zeit erzählt: “Der Stein, mit dem das Grab verschlossen wurde, … ist verziert mit Gold und Edelsteinen … und unermesslichen Schmuck. An Eisenstangen hängen Armbänder, Halsketten, Diademe, Gürtel, Schwertgurte und goldene, mit Edelsteinen besetzte Kaiserkronen und unzählige Schmuckstücke von Kaiserinnen. Das ganze Grab … ist mit Silber bedeckt.” Die Menschen, die diese Dinge dort hingelegt hatte, wussten das Erlösungswerk Christi wirklich zu schätzen. Für sie war es der kostbarste Schatz auf Erden. Er war wirklich auferstanden.

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Niemand hat größere Liebe


Niemand hat größere Liebe, als der, der sein Leben für seine Freunde gibt.

Jesus Christus

Diese Worte haben für uns in der heutigen westlichen Welt höchstens noch symbolischen Gehalt, abgesehen davon, dass Jesus sie erfüllt hat. Wir übertragen das Ganze darauf, unseren Freunden beizustehen, ihnen vielleicht beim Umzug zu helfen. Ansonsten sind diese Worte für uns leer, keiner erwartet, dass wir wirklich unser Leben geben. Und eine Situation zu finden, die dies verlangen würde, ist heute schwer zu finden.

Im Mittelalter hatten diese Worte noch eine ganz andere Dringlichkeit. Weiterlesen

Welche Verbindungen haben der Holocaust und die Kreuzzüge?

Das ist eine gute Frage. Ich werde heute am 27. Januar, der als Holocaustgedenktag festgelegt wurde, versuchen darauf eine Antwort zu geben. Heute vor 72 Jahren befreiten die Russen das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz.

Auschwitz-Birkenau: Gleise zu den Rampen

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König in Bethlehem gekrönt

Nachdem dem Tod seines Bruder wurde Balduin von Boulogne neuer König des Königreichs Jerusalem. Er wurde Weihnachten 1100 AD in Bethlehem gekrönt und gilt als eigentlicher Gründer des Königreichs Jerusalem und vergrößerte es beträchtlich. Er eroberte Akko, Beirut und Sidon. Durch die Hafenstädte wurde Seehandel und der Transport von dringend benötigten Nachschub möglich.

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